Aus den Medien

Vierteilige Berufscoaching-Serie mit Jon Christoph Berndt® im Handelsblatt Junge Karriere: Einsteigen, aufsteigen, umsteigen, aussteigen

1 Einsteigen. Ganzer Artikel

2 Aufsteigen. Ganzer Artikel

3 Umsteigen. Ganzer Artikel

4 Aussteigen. Ganzer Artikel

 

Südkurier, 2. August 2010: "Kleine Makel sind sympathisch"

Flexibel und einsatzbereit – So sieht der ideale Arbeitnehmer aus. Jon Christoph Berndt® plädiert im Interview mit dem Südkurier dafür, sich als „Marke“ zu positionieren, um sich bewusst von der Masse abzusetzen.

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managerSeminare, Juli 2010: Testgelesen – Buchrezension "Die stärkste Marke sind Sie selbst"

Beim Schwerpunkt-Thema "Selbstmarketing" in der Zeitschrift "managerSeminare" darf Human Branding natürlich nicht fehlen! Das Buch "Die stärkste Marke sind Sie selbst!" von Jon Christoph Berndt® begeistert alle Kritiker. Volle Punktzahl!

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RTL Punkt 12, 15. Juni 2010: Jon Christoph Berndt® zum blauen Kaschmirpullover von Joachim Löw

Markenexperte und Human Brander Jon Christoph Berndt® beschreibt bei RTL Punkt 12 warum Joachim Löws blauer Glücks-Kaschmirpullover Kult werden könnte und wie der Bundestrainer ein Stück Wir-Gefühl in ein Kleidungsstück packen kann.



Women at Work, Juni 2010: Was wir wirklich denken...aber euch niemals sagen würden

In seiner Kolumne in der "Woman at Work" fragt Jon Christoph Berndt®, wieso Frauen immer um den heißen Brei herumreden. Was Männer wirklich denken, ist hier nachzulesen...

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Trainingaktuell, 3. Mai 2010: Trainermarketing – Über Stolpersteine zur Strategie

Wer beim Kunden landen will, muss eine starke Marke sein. So einleuchtend die Strategie sein mag, für Trainer, Berater und Coaches hat die Umsetzung ihre Tücken. Wie es Weiterbildnern dennoch gelingen kann, zur Marke zu werden und Marktmacht zu erlangen, erläuterte Jon Christoph Berndt® bei den Petersberger Trainertagen 2010.
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Schwäbische Zeitung, 17. April 2010: Human Branding und was der Reißverschluss mit Eckart von Hirschhausen und Mahatma Gandhi gemeinsam hat

„Der Reißverschluss erspart uns Zeit, wenn wir morgens in die Jeans schlüpfen. Der Mediziner und Kabarettist Hirschhausen bringt uns zum Lachen. Und Wohltäter Gandhi macht uns glücklich, wenn wir an ihn denken. ,Nicht nur Produkte, sondern auch Menschen können zur Marke werden – wenn sie es denn wollen’, sagt der Münchner Unternehmenscoach Jon Christoph Berndt®…“

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SAT.1 Stars & Stories, April 2010: Jon Christoph Berndt® über Boris Becker

Interview: Jon Christoph Berndt® über die "Human Brand" Boris Becker in der Sat.1 Sendung Stars & Stories.



RBB Radio Eins, 24. März 2010: Live-Interview mit Jon Christoph Berndt® über Human Branding

Der Menschenmarkenspezialist und Moderator Matthias Hanselmann im Gespräch darüber, dass selbst in "Fehlern" viel Positives steckt: Wie menschliche Makel und die Erkenntnis, dass wir alle nicht perfekt sind (und es schon gar nicht versuchen sollten, zu werden), in echte Vorteile verwandelt werden können. Man muss nur ihr Potenzial erschließen...

Radio-Spot: 4,0 MB

 

Hamburger Abendblatt, 27./28. Februar 2010: Jon Christoph Berndt® über die Bedeutung von Human Branding in Unternehmen

Das große Karriere-Interview "Klartext" am Beispiel Margot Käßmann: Ist die profilierte Markenpersönlichkeit stärker gefeit vor Fehltritten und deren Folgen? Was leistet Human Branding für Unternehmen und ihre Mitarbeiter als Markenbotschafter? Weshalb "nett" nicht gleich "gut" ist und Transparenz zum Erfolg führt.

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Women at Work, Februar 2010: Was wir wirklich denken...aber euch niemals sagen würden

Diesmal über Frauen, die im Meeting niesen wie Meerschweinchen...

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RTL Nachtjournal, 3. Dezember 2009: Jon Christoph Berndt® über die Markenstärke einer Mordverdächtigen

Teddys, Tassen, T-Shirts und ihre vielen Fans verlangen "Free Amanda": Die junge Amerikanerin Amanda Knox ("Engel mit den Eisaugen") ist bereits vor ihrer Verurteilung wegen Mordes in Italien ein Star. So differenziert dieses Human Branding-Phänomen betrachtet werden muss: Wann auch immer die Marke Amanda Knox aus dem Gefängnis kommt – sie hat finanziell ausgesorgt.

Wissen+Karriere, Dezember 2009: Jon Christoph Berndt® über wahren Erfolg 2010

Damit im neuen Jahr wirklich alles anders wird, stellt Jon Christoph Berndt® 10 effektvolle Raketen vor, mit den gute Vorsätze wirklich wahr werden.

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screen.tv, Dezember 2009: "Beweg deinen Arsch!" Jon Christoph Berndt® über die Probleme von und mit Motiviationsgurus

"Die Großmäuler sollen nach Hause gehen! Man wird sie nicht vermissen!" Tschaka-Tschaka-Gurus von gestern skandieren das Gleiche wie immer, nur etwas leiser. Jon Christoph Berndt® sagt: Das braucht heute kein Mensch!

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RTL Nachtjournal, 4. November 2009: Jon Christoph Berndt® über die Anziehungskraft von Flashmobs

Auch profilierte Persönlichkeiten suchen die Herde: Sie inszenieren sich aufmerksamkeitsstark mit ihresgleichen. Beim Flashmob ist jeder eine Human Brand und gleichzeitig Teil des künstlerischen Ganzen. Mystisches Markenfutter pur für starkes Storytelling!

Coaching heute, November 2009: Redakteur Siegfried Brockert in der Titelgeschichte über die überzeugende Kraft von Human Branding

"Psychologie heute"- Mitbegründer Siegfried Brockert beschreibt seine anfänglichen Vorbehalte gegenüber Human Branding und wie sie sich ins überzeugte Gegenteil verkehrt haben: "Markendenken heißt, sich Freiheit schenken." Außerdem, was Goethe zum Human Branding beiträgt, das ausführliche Interview mit Jon Christoph Berndt® sowie der Erfahrungsbericht der Coachee Ulrike Aichhorn®.

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Radio Salü, 23. Oktober 2009: Jon Christoph Berndt® im Interview über den Ratgeber Human Branding

Wer weiß, wofür er steht, ist eine starke Marke und kein schlappes Märkchen. Dabei ist Polarisieren wichtig: Nicht jeder muss von jedem gemocht werden.

Radio-Spot: 4,7 MB

 

ntv, 11. August 2009: Jon Christoph Berndt® über Schumis Comebackrückzieher

Starke Menschenmarken schaffen erst Taten und reden dann darüber. Aber Michael Schumacher entäuscht die Fans bis ins Mark. Die Gefahr ist gross, dass die megastrake Marke ein ultraschlappes Märkchen wird. Nun sind Demut und konsequente stille Markenarbeit angezeigt. 

RTL Aktuell, RTL Punkt 12, RTL Nachtjournal, 10. Juli 2009: Jon Christoph Berndt® über die Kraft viraler Werbespots

Über Nacht zu kleinen großen Stars: Millionen klicken im Internet, wenn Evian die Roller Babies auf die Community losläßt. Dabei soll das Wasser der Star sein – um so wichtiger, dass virales Marketing clever und smart aufgesetzt wird und damit messbar auf die Marke einzahlt.



RTL Punkt 12 und n-tv, 20. Januar 2009: Jon Christoph Berndt® über das Geheimnis der Marke Barack Obama

Im Gegensatz zu vielen Politikern, die von Beratern verbogen werden und wie ferngesteuert wirken, ist die Marke Obama in der Wolle gefärbt echt und absolut fassadenfrei glaubwürdig. Eine tolle beraterische Leistung!

Vanity Fair, 10. Dezember 2008: Jon Christoph Berndt® über Trennungsregeln

Selbst eine starke Marke muss auch mal schwach sein, um glaubwürdig zu wirken. Jon Christoph Berndt über die hohe Schule des Trennungsmanagements.

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n-tv, 18. November 2008: Jon Christoph Berndt® über Micky Maus

Micky Maus wird 80: Eine starke Human Brand mit kompromissloser Kontinuität und Pflege; beispielhaft auch für den Menschen.

Vanity Fair, 10. November 2008: Jon Christoph Berndt® über Boris Becker

Boris Becker und Sandy Meyer-Wölden haben sich getrennt. Ob er sie nun betrogen hat oder nicht – sein Ruf ist ruiniert…

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Radio NDR Info, 22. Oktober 2008: Jon Christoph Berndt® über den "Herrn der Gläschen" Claus Hipp und die Werbung

Claus Hipp ist eine erfolgreiche Marke. Sein Auftritt ist nach Markenexperte Jon Christoph Berndt genau richtig für sein Produkt.

Radio-Spot: 329 kB

 

Rossmann-Kundenmagazin Centaur, Mai 2008: "Wie wirke ich auf andere

Auch für Jon Christoph Berndt ist die Herausarbeitung des Selbst- bzw. Fremdbildes ein wichtiger Bestandteil seiner Kurse…

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taz, 9. September 2008: "Die Mensch-Marke"

Warum soll, was Waschmittel und Schokoriegel erfolgreich macht, nicht auch Menschen dabei helfen, “ihre wahre Bestimmung zu finden”? Jon Christoph Berndt hilft bei der Suche nach dem Unique Selling Point. Der Weg dahin heißt Human Branding, Markenbildung beim Menschen…

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Radio M 94.5, April 2008: Jon Christoph Berndt® über Human Branding

Markenexperte Jon Christoph Berndt im Sonntagsmagazin "Pegelbar" auf Radio M 94,5 über die Hasskappe im Büro, die Killerantwort auf die Killerfrage im Bewerbungsgespräch, die konstruktive Markenschnittstelle zwischen Privatleben und Beruf.

Radio-Spot: 668 kB

 

NEON, 1. Februar 2008: Me, myself & I: In München hilft ein Berater, aus Privatperson eine Marke zu machen

Erfolgreiche Produkte umweht ein Hauch von Einzigartigkeit. Ein gut vermarkteter Schokoriegel brüllt dem Konsumenten schon im Laden ein "Kauf mich!" entgegen; eine professionell geführte Automarke suggeriert, dass mit einem neuen Wagen auch ein neues Lebensgefühl zu haben ist. Davon können angeblich auch Menschen lernen. Teure Seminare, wie sie etwa der Münchner Jon Christoph Berndt anbietet …

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Für Sie, 11. Dezember 2007: Das Produkt "Ich"

Fachwissen: sehr gut. Teamfähigkeit: ausgeprägt. Bereitschaft zu Überstunden: hoch. Viele Arbeitnehmer können sich so ein gutes Zeugnis ausstellen – und treten trotzdem frustriert auf der Stelle was ihre Karriere betrifft. Eine neue Strategie namens “Human Branding” verspricht jetzt die Lösung, wenn die verdiente Beförderung ausbleibt. Die Methode orientiert sich am Marketing von Weltfirmen wie Coca-Cola oder…

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Diners Club Magazin, Oktober 2007: Die stärkste Marke bin ich selbst

"Es geht darum, Espresso zu sein, nicht Bohnenkaffee!" Zwei Seminartage lang verfolgt mich dieser Satz; zwei Tage habe ich Zeit, ihn zu verinnerlichen, zur Marke zu werden, zum Konzentrat dessen, was ich bin. Zum Espresso eben: stark, ehrlich, echt! Jon Christoph Berndt heißt der Mann, der uns diesen Satz mit auf den Weg gegeben hat. Uns, das sind acht Teilnehmer am Intensiv-Seminar Human Branding…

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Süddeutsche Zeitung, 15./16. September 2007: "Ich will eine Marke sein"

...Die Teilnehmer wählen Fotos aus, von denen sie finden, dass sie zu ihnen passen. Sie streichen so lange Begriffe aus einer Liste, bis ihr “Hauptantrieb” übrig bleibt. Und sie riskieren es am Ende tatsächlich, ihren Marken-Kern mit einem, dem einzigen Wort zu füllen. Staunend steht man wie vor einem klaren, klärenden Spiegel: Weil da wirklich etwas vom wabernden, wolkigen "Ich" auf einen Punkt zuläuft …

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tz, 23. November 2006: "Die Marke Merkel - Interview mit Jon Christoph Berndt®"

Angela Merkel gibt sich zurückhaltender als Vorgänger Gerhard Schröder - sie vermittelt eher den Eindruck einer milden Mama als den eines polternden Papas. Sollte sie aus markenpsychologischer Sicht mehr Ecken und Kanten zeigen?
Ganz eindeutig ja. Sie muss in eine Ecke gehen, die sie positioniert und profiliert. Sie kann nicht "Jedermanns Liebling" sein. Das ist bei Marken ganz genauso: Jedermanns Liebling ist Jedermanns Depp. Dann bin ich für alle Märkte da, für alle Zielgruppen - und biete meine Flanke allen Wettbewerbern dar. Schröder hat das wohl geschickter gemacht: Er hat einen Teil der Wählerschaft ganz und gar überzeugt, einen anderen Teil gar nicht - aber nicht alle ein bisschen und niemanden gescheit …

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